Jedes Jahr im November treffen sich rund 120 Führungskräfte von Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen aus ganz Deutschland auf einem Kongress in Wernigerode. Dort werden in mehreren Arbeitskreisen aktuelle Themen diskutiert, die den Kleinprivatwald und die Zusammenschlüsse betreffen.

In diesem Jahr, vom 5. bis 7. November, fand der Bundeskongress bereits zum 17. Mal statt. Unter dem Motto „Wald im Klimawandel – Wie geht es weiter?“ haben rund 120 Führungskräfte teilgenommen. „Die Auswirkungen der trockenen Sommer und des Schädlingsbefalls haben zu gravierenden Schäden in den Wäldern der Zusammenschlüsse geführt“, sagte Josef Ziegler, Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes und Vorsitzender des Ausschusses für überbetriebliche Zusammenarbeit. Das hohe Schadholzaufkommen, die niedrigen Holzpreise und ein übersättigter Holzmarkt hätten zahlreiche Waldbewirtschafter in eine existenzielle Krise gestürzt.

Der diesjährige Bundeskongress hatte in seinen Arbeitskreisen die Risikoanalyse, das Krisenmanagement und die öffentliche Wahrnehmung der Klimaschutzleistung der bewirtschafteten Wälder in den Fokus gerüPressemitteilungckt.

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