#WirFürDenWald
2026 ist der Sächsische Waldbesitzerverband e.V. der ausrichtende Landesverband. Die Präsentation des Clusters Forst und Holz aus Sachsen stand im Vordergrund der Veranstaltung. AGDW-Präsident Prof. Andreas Bitter und Georg Lindner, Vorsitzender des Sächsischen Waldbesitzerverbandes, freuten sich, am Abend wieder rund 1.200 Gäste aus ganz Deutschland aus dem Sektor Forst und Holz begrüßen zu dürfen.
Mit viel Prominenz aus Bundes- und Landespolitik zum Auftakt der Grünen Woche konnten wir ein starkes Zeichen für die nachhaltige Zukunft von Wald und Forstwirtschaft setzen. Zu den prominenten Gästen gehörten Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer, Sachsens Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch, der Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Jochen Flasbarth, zahlreiche weitere Landesministerinnen und -minister, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig aus Mecklenburg-Vorpommern sowie Abgeordnete aus Bundestag, Landesparlamenten und Europaparlament.
Prof. Andreas Bitter wertete den starken Zuspruch als Vertrauensbeweis für die Arbeit der Waldbesitzenden, die durch nachhaltige Waldbewirtschaftung gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Georg Lindner ging auf die zentrale Rolle der privaten, kommunalen und kirchlichen Waldeigentümer zur Wahrung unserer Lebensgrundlagen ein. „Gelebte Tradition und Freiheit in der Eigentumsausübung liefern die Rahmenbedingungen für die Vielfalt der Ökosystemleistungen. Zu dieser Vielfalt gehört untrennbar die nachhaltige Holzproduktion mit ihren Wertschöpfungseffekten und ihrem maßgeblichen Beitrag zum Klimaschutz“, erklärte Lindner und appellierte: „Vertrauen wir unseren Waldbesitzern, dann hat der Wald Zukunft.“ Unterstützt wurden die Sächsischen Waldbesitzer vom Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) sowie dem Staatsbetrieb Sachsenforst, die sich beim Empfang auf einer Sonderfläche präsentierten.
Sachsens Wälder erstrecken sich über die Ebenen im Norden des Freistaats bis zu den Höhenlagen des Erzgebirges und das Elbsandsteingebirge über knapp ein Drittel der Landesfläche. In ihnen spiegele sich das kostbare forstliche Erbe der Nachhaltigkeit, wie Staatsminister von Breitenbuch betonte. „Vom Begründer des Nachhaltigkeitsbegriffs, Hans Carl von Carlowitz, über Heinrich Cotta als Pionier der Forstwissenschaft bis in die Gegenwart steht diese Tradition für Gestaltungswillen und für Verantwortungsbewusstsein gegenüber kommenden Generationen“, unterstrich der Minister. Im Gegenzug trage die Politik Verantwortung gegenüber den Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern.
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer erklärte in seiner Ansprache: „Weil wir Bürokratieabbau nicht nur predigen, sondern praktizieren, haben wir uns mit Nachdruck und erfolgreich für die Vereinfachung der EUDR eingesetzt: Der Start wurde verschoben und die Belastung der Betriebe deutlich reduziert. Das Ziel des globalen Waldschutzes unterstütze ich ausdrücklich – aber praxistauglich und wirtschaftlich tragfähig ohne überflüssige Auflagen für Länder ohne Entwaldungsprobleme wie Deutschland“.
Prof. Bitter dankte außerdem unseren Partnern und Sponsoren (s.u.) , ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre. Insbesondere danken die Verbände den Goldpartnern: Rettenmeier und The Lieco Company.
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Landespartner
Gold Partner
Mit Wurzeln in einem Forstbetrieb, produzieren wir seit über 40 Jahren hochwertige Forstpflanzen mit gesicherten Herkünften im Container und nacktwurzelig. Unser umfassender Forstservice setzt schon bei der Saatguternte an und sichert Ihre Investition von der Pflanzung bis zur gepflegten und gesicherten Kultur. Der Wald ist ein komplexes Ökosystem, in dem jedes Element eine wichtige Rolle spielt. Wir sind überzeugt, dass es eine Software braucht, die alle Prozesse und Aufgaben der Forstwirtschaft miteinander verbindet. Deshalb haben wir die palos Plattform entwickelt: eine neue Dimension des Forstmanagement – auf höchstem Niveau und doch ganz einfach. So lässt sich der Forst effizient und erfolgreich bewirtschaften.
Holz ist unsere Leidenschaft – und unsere Verantwortung.
An acht Standorten in Europa verarbeiten wir Fichte, Kiefer, Lärche und Douglasie zu hochwertigen Massivholzprodukten. Mit einer Einschnittkapazität von 6,2 Millionen Festmetern gehören wir zu den führenden Nadelholzproduzenten Europas. Rund 2.200 engagierte Mitarbeitende stehen für Qualität, Innovationskraft und gelebte Nachhaltigkeit. Unser Holz stammt überwiegend aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern in der näheren Umgebung – für kurze Wege, gesunde Wälder und eine starke Zukunft aus Holz.
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